Lyrik R

Rasp, Renate: Eine Rennstrecke. Gedichte, Köln/Berlin 1969.

Rathenow, Lutz: Zangengeburt. Gedichte, München/Zürich 1982.

Reimann, Andreas: Die Weisheit des Fleischs. Gedichte mit Ill. des Autors. Halle 1975.

Fernfahrermonolog. In: Auswahl 74. Neue Lyrik - Neue Namen. Ausgewählt von B. Jentzsch u.a., Berlin 1974, S. 128f.

zweitgesicht des prometheus. In: Sonntag, Berlin, 21 (1966) 43. S. 4.

Reinfrank, Arno: Bruchstellen der Sicherheit. Gedichte, Berlin 1989.

Deutschlandlieder zum Leierkasten. Satirische Balladen, Berlin 1968.

Für ein neues Deutschland. Frühe Verse und Lieder, Berlin 1971.

Heuschrecken am Horizont. Gedichte, Berlin 1984.

Reinig, Christa: Sämtliche Gedichte, Düsseldorf 1984.

Rennert, Jürgen: Karyatiden. In: Lyrik der DDR. Zusammengestellt von U. Berger und G. Deicke, Berlin & Weimar 1979 (5., überarb. u. erweiterte A.), S. 398.

Richter, Helmut: Antigone anno jetzt. In: Lyrik der DDR. Zusammengestellt von U. Berger und G. Deicke, Berlin & Weimar 1979 (5., überarb. u. erweiterte A.), S. 311f.

Rosenlöcher, Thomas: Ich lag im Garten bei Kleinzschachwitz. Gedichte & zwei Notate, Halle/Leipzig: Mitteldeutscher Verlag 1982.

Schneebier. Gedichte, Halle/Leipzig: Mitteldeutscher Verlag 1988.

Roth, Friederike: Schattige Gärten. Gedichte, Frankfurt a.M. 1987.

Tollkirschenhochzeit. Gedichte, Darmstadt/Neuwied 1978.

Rücker, Günther: Prometheus 1937. In: Sinn und Form 41, 1989, S. 353-356.

Rühm, Gerhard: Gesammelte Gedichte und visuelle Texte, Reinbek 1970.

Rühmkorf, Peter: Die Jahre, die ihr kennt, Hamburg 1972.

Einmalig wie wir alle, Hamburg 1989.

Haltbar bis Ende 1999, Reinbek bei Hamburg 1979.

Irdisches Vergnügen in g. Gedichte, Hamburg 1959.

Kleine Fleckenkunde, Zürich 1982.

Kunststücke. Gedichte, Hamburg 1962.

Walter von der Vogelweide, Klopstock und ich. Gedichte, Hamburg 1975.

 

Wer ist eigentlich dieser Achill, fragte die Schildkröte und fraß weiter an ihrem Salatblatt
Arnfrid Astel
Philologische Interessen konnten nicht bedient werden.
Bertolt Brecht
Feuergefährlich ist viel. Aber nicht alles, was feuert, ist Schicksal, Unabwendbares.
Max Frisch
Ich ziehe mich zurück in das Federkleid schwebender aufsteigender Sätze
Günter Kunert
Die Moderne [kann] sich nur richtig verstehen, wenn sie sich aus der Antike versteht.
Michael Theunissen
Zuviel Abendland, Verdächtig.
Günter Eich